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Kurzportrait von Behringen |
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Geschrieben von Gemeinde
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Samstag, 1. Dezember 2007 |
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Die im Thüringer Wartburgkreis gelegene Gemeinde Hörselberg-Hainich bildet das Tor zum Nationalpark Hainich. Verwaltungssitz ist der Ortsteil Behringen, dessen erste urkundliche Erwähnung 776 - 815 war.
Die Großenbehringer Kirche - "Martin Luther Kirche" - wurde 1846 auf den Grundmauern der alten Kirche erbaut. Die Kirche in Oesterbehringen entstand in den Jahren 1689 - 1692 im Barockstil. Ein Name für diese Kirche wurde nicht überliefert. Im Ortskern steht das 1547 von Johann Friedrich von Wangenheim im Renaissancestil erbaute Großenbehringer Schloss mit einem fünfseitigen Erker. Das Inspektorenhaus in Behringen wurde im Jahre 2001 restauriert. Es beherbergt das Heimatmuseum und die Gemeindebibliothek.
Die Weymouthskiefer im Park ist circa 200 bis 250 Jahre alt.
Für sportliche Betätigung steht ein Sportplatz mit Sportlerheim zur Verfügung.
Ein sechs Kilometer langer Skulpturenwanderweg verläuft vom Skulpturenpark Behringen am Hainich entlang über die Wüstung Heßwinkel nach Hütscheroda.
In Behringens nächster Umgebung erwarten Sie ebenfalls viele Sehenswürdigkeiten. Neben dem Schlosspark beginnt der 33 km lange Rennstieg durch den Hainich, der in Eigenrieden bei Mühlhausen endet. Hier kommt man an interessanten Plätzen vorbei, wie z.B. dem Craulaer Kreuz und Sehenswürdigkeiten im Ihlefeld. Der Nationalpark, der den Südteil des Hainichs umfasst, hat viele Erlebnis- und Wanderpfade zu bieten. Auskünfte darüber erhält man in der Nationalpark-Information in Behringen. Nur ca. 10 km von Behringen entfernt lohnt sich eine Besichtigung des Naturpfades Thiemsburg mit vielen Erlebnispunkten, z.B. Barfußpfad, Kinderspielplatz und Spielscheune in Weberstedt, Wildkatzenkinderwald. In westlicher Richtung bietet der von Behringen nur vier Kilometer entfernte Flugplatz Eisenach-Kindel mit dem neu angelegten Industriegebiet und einem gegenüber angelegten Naturwanderpfad, dem „Nachtigallenweg“ eine weitere Attraktion.
Durch die Lage an der B 84 ist die Verbindung zu den jeweils 15 bis 20 km entfernten Städten Eisenach, Mühlhausen und Bad Langensalza äußerst günstig. Aber auch zu der geschichtsträchtigen Stadt Gotha mit dem Tivoli, Naturkundemuseum und Schloss Friedenstein besteht eine gute Verbindung. Der Thüringer Wald ist in südlicher Richtung über Waltershausen nach Tabarz und Friedrichroda (25 km) zu erreichen.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 30. Januar 2009 )
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Kurzportrait von Beuernfeld |
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Geschrieben von webmaster
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Samstag, 20. August 2005 |
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 Wohnen in Beuernfeld Der Ortsteil Beuernfeld wurde erstmals im Jahre 1269 erwähnt. Als einer der kleineren Ortsteile der Gemeinde hat sich Beuernfeld in den letzten Jahren mehr und mehr zum beliebten Wohngebiet für "Häuslebauer" entwickelt. Mit seinen derzeit 105 Einwohnern und der landschaftlich schönen Lage direkt am Nationalpark Hainich bietet Beuernfeld eine sehr angenehme Wohngegend.
Nach Beuernfeld gelangt man über die L2113, die bei Großenlupnitz von der B84 abzweigt und paralell zum Fluß Böber durch den Ort weiter nach Bolleroda führt.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 18. Dezember 2007 )
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Kurzportrait von Bolleroda |
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Geschrieben von webmaster
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Samstag, 20. August 2005 |
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 Kriegerdenkmal Der Ortsteil Bolleroda, der malerisch an der Böber gelegen ist, wurde bereits im Jahr 1170 in den Urkunden der Markgrafen von Meißen und der Landgrafen von Thüringen erwähnt. Seine Lage direkt am Nationalpark Hainich machte den bäuerlich geprägten Ort in den letzten Jahren immer mehr zu einer ruhigen Wohngegend mit vielen Möglichkeiten zum Rückzug vom hektischen Alltag.
Jährlicher Höhepunkt bildet der "Mondputzerball" im Mai, der organisiert durch den Ortsverein Bolleroda jedes Jahr eine große Besucherschar anzieht.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 18. Dezember 2007 )
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Geschrieben von webmaster
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Samstag, 20. August 2005 |
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 Strauß im Kleintierzoo Burla ist der kleinste Ort in der Gemeinde und hat 105 Einwohner. Eine besondere Attraktion für die Kleinsten ist der in Burla gelegene Kleintierzoo.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 16. Dezember 2007 )
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Geschrieben von webmaster
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Sonntag, 17. Juli 2005 |
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Die erste urkundliche Erwähnung von Burla erfolgte im Jahr 1143. Die Kirche in Burla verdankt ihre Entstehung wie die meisten Kirchen in Thüringen, der Christianisierung durch irische Mönche im Zeitraum von 700 bis 1000.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 16. Oktober 2006 )
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